Das gilt übrigens auch für mich!


Nicht der Mensch bezwingt den Berg, sondern der Berg den Menschen.

Nur Menschen, die die Eigenart, die Kraft, das Wesen eines Berges, einer Felswand erkennen und sich dem unterordnen, können eines Tages auf dem Gipfel stehen.

Der Berg (Situation) zwingt mich, bestimmte Fähigkeiten zu erwerben.


Meinungen hat man, dann kann man sie (mit)teilen, ändern und austauschen, aber es besteht kein Grund, sie mit Argumenten abzusichern.

 

Entscheidungen hat man zu treffen und sollte sie auch begründen können.

Denn sie fordern Konsequenzen!


Es geht nicht darum, ob man etwas "richtig" oder "falsch" macht. Es geht darum, welche Konsequenzen dieses Machen nach sich zieht. Und da spielen Regeln, Kulturen und Gewissen die Rolle.